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KORREKTE MESSUNGEN  – 
KORREKTE MASSNAHMEN

Das Thema „Elektrosmog“ (umgangsprachlich werden elektromagnetische Felder so bezeichnet) ist sehr komplex und kompliziert.
Die fachgerechten Bezeichnungen werden nicht immer richtig angewandt – teils aus Unwissenheit, teils aus Gründen, um Menschen zu verunsichern. Messungen werden häufig mit ungeeigneten Messgeräten (z.B. Multimeter) durchgeführt. 
Viele Konsumenten sind irritiert, weil es an korrekten, verständlichen Informationen fehlt. Gewiefte Geschäftemacher nützen diese Verunsicherung und bieten Messungen und aufgrund der schlechten Messwerte Abschirmgeräte an, die keine Verbesserung, ja sehr oft eine Verschlechterung bewirken.

 

Kooperation und Weiterempfehlung
Da unserem Verein sehr viel an fachlich richtiger Information liegt, aber auch weil bei uns immer wieder Anfragen zur gesundheitlichen Belastung durch elektromagnetische Felder eintreffen, haben wir uns auf die Suche nach einem kompetenten Partner gemacht und ihn mit dem Büro INNENRAUM Mess- und Beratungsservice des Österreichischen Institutes für Baubiologie und –ökologie/ Innenraumanalytik OG (Ansprechpartner: DI Peter Tappler)  in Wien gefunden.

 

Angebote des Büros INNENRAUM Mess- und Beratungsservice: 

  • fachlich korrekte Beratung
  • Messungen elektromagnetischer Felder
  • Raumluftuntersuchungen 
  • z. B. Messung von Schimmelpilzsporen 
  • und vieles mehr 


J
 Wer darf technische Messungen in Innenräumen durchführen?
Für die komplexen technischen Zusammenhänge sind eine spezielle Ausbildung und Sachkenntnisse unbedingt erforderlich.
In Österreich dürfen lt. Gewerberecht Messungen der elektromagnetischen Felder von Technischen Büros, Ziviltechnikern, allgemein beeideten Sachverständigen oder akkreditierten Instituten durchgeführt werden. 

Weiters ist zu beachten, dass die Messung der „kapazitiven Ankoppelung“ (Körperspannung) aus technischen Gründen zur Ermittlung von elektrischen Feldstärken prinzipiell ungeeignet ist. Es wird hier nicht die Feldstärke (Einheit Volt pro Meter) sondern die Spannung (Einheit Volt) gemessen. Durch die Ähnlichkeit der Einheiten (Volt und Volt pro Meter) ist dieser wichtige Unterschied auch technisch gebildeten Konsumenten nicht sofort ersichtlich. 

Eine Messung der Körperspannung, um elektrische Felder zu erfassen, wäre jedoch so wie wenn man zur Messung des Körpergewichtes ein Zentimetermaß verwenden würde.
Die Verwendung des Multimeters ist fehl am Platz und die getroffenen Maßnahmen können gegenteilig wirken.

 

J  Mit welchen Messgeräten wird fachlich richtig gemessen?
Befugte Messstellen führen die entsprechenden Messungen durch und empfehlen für die jeweilige Situation die sinnvollsten und kostengünstigsten Maßnahmen zur Reduktion.
Zur Feststellung der elektrischen Feldstärken muss mit geeigneten potentialfrei messenden Geräten (keinesfalls mit Multimeter oder potentialgebundenen Geräten) im Schlaf- und Wohnbereich sowie an Arbeitsplätzen gemessen werden.

 

J  Gesundheitliche Auswirkungen
Biologische Wirkungen starker elektromagnetischer Felder sind schon seit langem bekannt und unbestritten.

In niedrigeren Intensitäten, wie sie in Innenräumen vorkommen, werden elektromagnetische Felder, abhängig von der Frequenz und Feldart, mit Veränderungen des Hormonhaushaltes, erhöhten Krebsraten, Schlafstörungen (Veränderungen des Melatoninspiegels) sowie diversen Befindlichkeitsstörungen in Zusammenhang gebracht. 
Die Österreichische Ärztekammer ist der Meinung, dass die bislang festgesetzten Richtwerte und Maßnahmen bei weitem noch nicht ausreichend sind.

 

J  Verbesserungen
Es gibt viele kostengünstige und wirksame Möglichkeiten zur Reduzierung elektromagnetischer Felder im Wohnbereich, als besonders relevant wird der Schlafbereich eingeschätzt. Im Vorfeld ist jedoch eine fachgerechte Messung vor Ort notwendig. Daraufhin lassen sich die erforderlichen Maßnahmen festlegen, damit der Schlafbereich wieder zu einem Ort der Regeneration werden kann.

 

In Verbindung mit den 

richtigen Farben und Materialien sowie 
einem optimierten Schlafsystem 
wird Ihr Schlafplatz zu einer 

Insel der ganzheitlichen Erholung!

 

Kurze Zusammenfassung: „Elektrosmog“ = elektromagnetische Felder

  • Im hochfrequenten Bereich (Handys, Mobilfunk-Basisstationen, Schnurlostelefone, andere Funksysteme). Mit zunehmender Entfernung verringert sich die Feldstärke.
  • Im niederfrequenten Bereich: steht ein elektrischer Leiter (z.B. eingesteckte Tischlampe) unter einer höheren Spannung als die Umgebung, entsteht ein elektrisches Feld. Fließt Strom (z.B. Hochspannungsleitung) entsteht ein magnetisches Feld. 

Felder im Schlaf- und Wohnbereich können z.B. durch Abschirmungen, eine Netzfreischaltung, selektive Abschaltungen und weitere Maßnahmen gesenkt werden.

 

 

Weiterführende Tipps und Informationen:

Unter www.innenraumanalytik.at erhalten Interessierte korrekte Informationen, Messungen und Maßnahmen, um den Schlaf- und Wohnbereich von Belastungen dieser Art möglichst frei zu halten, aber auch alle Angebote für Innenraum-Untersuchungen:
Ihr Ansprechpartner: D. I. Peter Tappler, Tel: 01 / 983 80 80, 0664 / 300 80 93, Email  

 

Empfehlenswert: www.schlafraum.symbiose.at

 

(Textquelle: D. I. Peter Tappler)

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