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Kritische Impfaufklärung -
Denkanstösse und Entscheidungshilfe
Kontakt, Infos, Antworten und Broschüren:
Verein AEGIS Österreich - Franziska Loibner
A – 8563 Ligist 89, Tel: 03143 / 29713

Email
, www.aegis.at

Der Vereinszweck von AEGIS (griech. Schutzschild) ist es, breite Bevölkerungsschichten, insbesonders Eltern von kleinen Kindern, über die Gefahren der Impfungen zu informieren. Wir von AEGIS leisten unsere Arbeit ehrenamtlich.

Wirkung der Impfung?
Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist und uns vor Krankheiten schützt, sowie unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch Pharmaindustrie, viele Ärzte und andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg unterstützt. Beim näheren Hinsehen realisiert man, dass die Impfung keineswegs vor der Krankheit schützt, sondern im Gegenteil: krank macht, z. B. Masernimpfung und der Zusammenhang mit Autismus. Literatur und zahlreiche Studien der ganzen Welt liefern Beweise für diese Behauptung. Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder trotz der Impfung die Krankheiten durchmachen, meist auch noch mit den gefürchteten Komplikationen.

Die Verantwortung tragen SIE!
Viele Ärzte impfen routinemäßig nach festgelegten Impfterminen. Die Entscheidung liegt bei Ihnen! Kinderkrankheiten sind unheimlich wichtig für die persönliche, seelische Entwicklung des Kindes.

Unbewiesene Impftheorie
Jede Impfung ist ein massiver Eingriff in das Immunsystem. Die Impfung erzeugt vor allem bei Babys einen immunologischen Schock. Dieser kann zu Infektanfälligkeit, Allergien, Entwicklungsstörungen, Autoimmunkrankheiten, Gehirnschädigungen, uvm. führen.

Toxische Impfstoffzusätze
In den Beipackzetteln der Impfstoffe stehen viele der derzeit bekannten Nebenwirkungen, wie z. B. Hautauschläge, Hirnhautentzündungen, Blutbildveränderungen, Nervenentzündungen, krebserregend, allergieauslösend, Magen- und Darmstörungen, etc.
Aluminiumverbindungen, Antibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweiße und Gifte wie Formaldehyd sind in den Impfstoffen zu finden.
Ein Beispiel: Der Impfstoff gegen Hepatitis B wird aus genmanipulierten Hefepilzzellen gewonnen, in die ein Gensatz zur Bildung des Eiweißes der Hepatits-B-Virushülle übertragen wird. Die dabei entstehende Antigene werden gereinigt (bis zu 5 % Hefepilzeiweiße können bei der Reinigung nicht entfernt werden) und mit anderen Inhaltsstoffen, wie Natriumchlorid, Natriumhydrogenphosphat, Phosphatpuffer, Aluminium (kann sich langfristig in den Geweben absetzen und wieder in den Körper zurückkehren; ist Gift für das Nervensystem, kann Alzheimer, Gedächtnisstörungen, Epilepsie, Gehirnschäden verursachen) vermischt.
Den Möbelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt. Unseren Kindern aber darf man es direkt in den Körper spritzen. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal enthalten. Das ist eine Quecksilberverbindung, die nur schwer aus dem Körper ausgeschieden werden kann. Es führt bei Kindern zu Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten, Sprachproblemen, fehlender Logik, etc. Aluminiumhydroxyd ist als Verstärkerstoff in vielen Impfstoffen enthalten. Dessen Wirkungsweise ist komplex und noch nicht bekannt. Sind wir und unsere Kinder Versuchskaninchen?

Impfstoffe ahmen keinesfalls eine natürliche Infektion nach. Jeder Impfstoff besteht aus vielen Inhaltsstoffen, die in der Natur nicht vorkommen. Außerdem werden bei einer Impfung einem Kind um ein Vielfaches mehr Infektionskeime zugeführt, als es bei einer echten Ansteckung aufnehmen würde.
Hinzu kommt auch noch, dass gentechnische Impfstoffe zukünftige Generationen gefährden: Verseuchung der eigenen Erbsubstanz.

In Österreich gibt es einen gerichtlich beeideten Sachverständigen für Impfschäden! 
Der Jurist Dr. Hans Kröppel, 8650 Kindberg, 03865/2471 hat sich im Laufe der Zeit ein spezielles Wissen in Bezug auf Impfungen angeeignet. 

Literatur zum Thema siehe Buecher 


GRIPPE - IMPFUNG

Alle Jahre wieder rollt im Herbst und Winter eine Grippewelle heran. Als vorbeugende Schutzmaßnahmen wird von verschiedenen Seiten zur Grippeimpfung geraten. Was ist von dieser Empfehlung zu halten? Dr. med. Martin Adler, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Homöopathie nimmt Stellung.

Es muss gesagt werden, dass eine Influenza-Impfung nur bedingt gegen die Erkrankung schützt. Dies liegt daran, dass sich die Virusstämme, die sich üblicherweise zuerst im südchinesischen Raum und dann langsam über den asiatischen Kontinent nach Europa ausbreiten, im Laufe dieser "Wanderung" sehr schnell verändern. Obwohl die Impfbehörden versuchen, die Impfstoffe dieser Veränderungen anzupassen, gelingt dies häufig nicht. Die Folge ist, dass Impfstoffe, die im August oder September entwickelt wurden, gegen die Virusform, die in Europa im Dezember oder Januar ankommt, oft nicht mehr wirksam sind.
Es besteht auch ein gewisses Restrisiko für unerwünschte Impfreaktionen. Manche Patienten reagieren auf die Trägersubstanzen, an die der eigentliche Impfstoff gebunden ist, oder sie vertragen die  Konservierungsstoffe, mit denen er versetzt wird, nicht.
Neben der Grippeimpfung gibt es noch andere Möglichkeiten, um sich gegen Grippe zu schützen.
Eine Grippeinfektion ist immer ein Zeichen für einen geschwächten Allgemeinzustand. Durch eine richtige Ernährung, die reich an Vitaminen und Spurenelementen ist und durch eine konsequente Abhärtung (z. B.: Kneipp´sche Kaltwasseranwendung, tägliche Bewegung in der Natur bei jedem Wetter) können unsere körpereigenen Widerstandskräfte gestärkt werden, so dass wir gegen die Influenza-Viren widerstandsfähiger werden.

Es ist ein Trugschluss, dass wir in unserer Überflussgesellschaft nicht so anfällig sind. Tatsächlich ernähren wir uns nämlich zumeist schlecht. Industriell vorgefertigte Lebensmittel enthalten schlechte Kohlenhydrate, kaum Vitamine und Mineralstoffe. Hinzu kommt noch der Selenmangel. Selen ist ein wichtiger Baustein für das Immunsystem. Auch sind unsere Körper durch Heizungen und Klimaanlagen nicht mehr gewohnt, mit Temperaturschwankungen fertig zu werden.

Zur Vorbeugung ist alles zu empfehlen, was das Immunsystem stärkt: Bewegung, körperliche Abhärtung, gesunde Ernährung. Das Immunsystem braucht ausreichend Spurenelemente, Vitamine und Antioxidantien, um funktionsfähig zu sein. Also, möglichst viel frisches saisonales Obst und Gemüse essen. Besonders wichtig ist Gemüse, das viele Flavonoide (Antioxidantien) enthält - auch grüner Tee ist zu empfehlen.

Natürlich kann man auch die Symptome einer Virusgrippe mit naturheilkundlichen Mitteln behandeln, z. B. Belladonna, Aconitum und Ferrum phosphoricum oder pflanzliche Heilmittel.

Für wen ist eine Grippe-Impfung ratsam?
Die echte Influenza ist eine sehr ernstzunehmende Krankheit, die oft viele Organe in Mitleidenschaft zieht und den Organismus enorm belastet. Oft dauert es Wochen, bis man sich davon erholt. Gerade Menschen, deren Körper bereits mit anderen Erkrankungen fertig werden muss, sollten sich im Zweifelsfalle für eine Impfung entscheiden. Parallel dazu ist eine begleitende naturheilkundliche Behandlung.

Veröffentlichung des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren e. V. Deutschland
(Quelle: Reformhaus Kurier)


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