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Mag. Robert Schönauer

 

Mit natürlichen Lebensmitteln zu Gesundheit und Wohlbefinden

Die Gesundheit, unser höchstes Gut, kann durch die Auswahl unserer Lebensmittel beeinflusst werden. Nahrungsmittel, die einen langen Prozess der Verarbeitung, Haltbarmachung oder Geschmacksverstärkung hinter sich haben und am Ende noch aufwendig verpackt und beworben werden müssen, sind nicht günstig. Möglichst frische Lebensmittel gehören im Gegensatz auf den Tisch.

 

Kalorien sind dabei kein Maßstab. Mehr Beachtung lege ich darauf, welche Nährstoffe ich zu mir nehme. Alles was wir essen besteht aus drei Hauptnährstoffen: Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett. Diese muss der Köper aufspalten und für seinen Gebrauch neu zusammensetzen. Wir nennen diesen Vorgang Stoffwechsel. Wenn wir von einem Nährstoff mehr zu uns nehmen, essen wir automatisch von anderen weniger. Satt zu werden und uns wohl zu fühlen, ist das Ziel des Essens in Gemeinschaft. Das kann in der heutigen Zeit zum Problem werden, wie viele schon erlebt haben!

Jahrzehntelang wurde uns eingetrichtert, dass Fett schädlich sei. Fett enthält mehr Kalorien und zu viele Kalorien machen dick. Da Fleisch auch Fett enthält, wurde gesagt, man möge damit sparsam umgehen. Was sind die Folgen dieser einfachen Logik, die so glaubwürdig klingt? Die Lebensmittelindustrie konnte auf dieser Propagandawelle ihre Umsätze und ihren Einfluss weltweit ausbauen. Sie enthob uns von den Mühen der Nahrungszubereitung und mischte in ihre Halb- und Fertigfabrikate jede Menge Zucker und andere Füll-und Konservierungsmitteln, die aus Kohlenhydraten hergestellt werden. Der Zweck war erreicht, das Essen war arm an Fett und reich an Zucker. Der Hunger wurde zum ständigen Begleiter, die Ess- und Naschsucht zum Motor der Nahrungsmittelindustrie.

Wenn Menschen ihre traditionelle Nahrung vernachlässigen und sich in Abhängigkeit von Lebensmittelherstellern begeben, folgen Zivilisationskrankheiten. Meist ist das Übergewicht ein Vorbote von Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Störungen des Autoimmunsystems und neurodegenerative Erkrankungen.

Diese Erkenntnisse führten zu meiner Umstellung auf eine Ernährung, die vor der Zeit der „Verwissenschaftlichung der Ernährungsempfehlungen“ normal war und die das Dogma vom Fettverzicht nicht kannte.

Siehe da, der Erfolg hat mich selbst überrascht: Fett hilft beim Abnehmen und hält schlank!

 

Eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens

Im Jahr 2008 begann die Ernährungsumstellung. Einige Tage lang vermehrte ich das Fett und senkte meinen Kohlenhydratkonsum, mit dem Ergebnis, dass mein ständiger Hunger auf Süßes, mein Sodbrennen, meine Darmprobleme oder das Schnarchen unmittelbar verschwanden. Es war unglaublich: meine Essensportionen wurden kleiner, die Abstände zwischen den Mahlzeiten größer und meine innere Ruhe und Konzentrationsfähigkeit nahm zu. Einige überschüssige Kilos schmolzen nur so dahin, obwohl ich mich körperlich nicht sonderlich anstrengte. 

Meine Ernährungsreise fand auch Bestätigung in hervorragenden Blutbefunden, und in der wachsenden Zahl wissenschaftlicher Studien, die über die Vorteile einer fettreichen und kohlenhydratarmen Ernährung aufklärten.

Ich kann heute sagen, dass die Umkehr meiner Ernährungsgewohnheiten gelungen ist. Ich darf mich an natürlichen Speisen satt essen und habe keine Gewichts- oder Verdauungsprobleme. Ich habe im ersten Jahr 14 Kilo abgenommen und halte mein Gewicht seit 7 Jahren stabil bei 70 Kilo.

Dank meiner Pension habe ich Zeit meine Sprachkenntnisse zu erweitern um am Puls der Zeit der Ernährungswissenschaft zu bleiben. Der Stand der Forschung ist: die Epidemie an Übergewicht kann rückgängig gemacht werden, wenn der Fokus nicht auf Kalorienzählen sondern auf gut verdauliche Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte gelegt wird.

Die richtige Ernährung gilt seit jeher als die beste Medizin! Das Bewusstsein darüber ist abhandengekommen. Wir lassen die Symptome von Krankheiten behandeln und kümmern uns nicht um die Ursachen. Dass viele Krankheiten durch die Art der Herstellung von Lebensmitteln verursacht werden und  Macht der Pharmakonzerne eine Änderung verhindert, kommt leider nur Wenigen in den Sinn. Trotzdem verbreitet sich der Gedanke, dass nicht verarbeitete Lebensmittel einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit leisten, bei immer mehr Menschen durch. Real Food, Clean Food, Slow Food, Low Carb, LOGI, Paleo, Steinzeitkost oder wie in meinem Fall LCHF (Low Carb High Fat) haben vieles gemeinsam. Man kehrt zurück zu einfachen, nicht raffinierten, natürlichen Lebensmitteln und entdeckt die Freude am Kochen.

 

Mit dem heutigen Wissen können wir eine bessere Entscheidung treffen. Den neuesten Stand der Forschung zur kohlenhydratarmen Ernährung mit Betonung auf natürlichen Fetten dokumentiere ich  auf meiner Webseite

www.echt-fett.at

 

Eine Vertiefung und Hintergrundinformationen mit spannenden Texten zu diesem Thema bietet das Buch des schwedischen Ernährungsmediziners

 

Dr. Andreas Eenfeldt:

ECHT FETT

ISS DICH SATT UND NIMM AB

 

Warum uns Kohlenhydrate und Zucker süchtig machen.

 

2. Überarbeitete Auflage, Ennsthaler Verlag 2016.
Aus dem Schwedischen übersetzt von Gunnela und Robert Schönauer.

 

Alle Antworten zu Ihren speziellen Fragen:

Mag. Robert Schönauer

4810 Gmunden, Cumberlandpark 7 

Email: r.schoenauer@eduhi.at

Mobil:0664-2644220

 

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