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WISSENSWERTES & ERSTAUNLICHES

Inhalt dieser Seite: 

& Rote Rübe

& Ohne Bienen kein Leben

& Teures Design auf Kosten der Umwelt: KAFFEEKAPSELN

& Kraft der roten Beere - PREISELBEERE

& Unglaublich ... aber wahr! Gewaltdarstellungen
& Aus der Naturheilkunde: KARTOFFEL und KREN
& Eisen, Salz und Magensäure
& MIKROWELLE: ZERSTÖRUNG DER NAHRUNG - GESUNDHEITSRISIKO
& NERVENSYSTEM und GEHIRN
& HYPERAKTIVITÄT durch SÜSSIGKEITEN

 

 

& ROTE RÜBE - Beta vulgaris cruenta ruba
Sie hat viele Namen: Rande, Rohne oder Rote Bete. Sie stammt von den Küsten des Mittelmeeres und war schon in der Antike bekannt.

Der erdig-säuerliche Geschmack ist nicht jedermanns Sache, doch die Auswirkungen auf die Gesundheit sind in zahlreichen Studien nachgewiesen.
Seit Jahrhunderten werden der Knolle viele Heilwirkungen zugeschrieben. Bereits Paracelsus vermutete einen Zusammenhang zwischen der intensiven roten Farbe und gesundheitsfördernden Eigenschaften.
Das typische Wintergemüse ist reich an: B-Vitaminen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Schwefel und Kupfer. In der Volksmedizin wird die Rote Rübe zur Stärkung der Abwehrkräfte, zur Entgiftung, zur Blutbildung, zur Stärkung von Leber und des Herzens eingesetzt.
Besonders heilsam ist der hohe Betanin-Gehalt. Die Inhaltsstoffe wirken sich auf die Energiegewinnung der Zellen aus. Sie beschleunigen die Zellerneuerung und verbessern die Zellfunktion. Der Eiweißstoff Betain unterstützt die Entgiftungsarbeit der Leber.
Auch auf den Blutdruck hat die Rote Rübe eine Wirkung. Lt. einer britischen Studie wird durch tägliches Trinken von 500 ml Saft der Blutdruck gesenkt. Und Sportler steigern mit dieser Saftmenge ihre Leistung.

 

Hinweis: Rote Rüben mit Zitronen- oder Orangensaft verzehren = Verbesserung der Eisenaufnahme im Blut.

Quelle: Kurier

 

& OHNE BIENEN KEIN LEBEN
Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahr zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr. - Albert Einstein.

Bei allen alten Hochkulturen wurden die Bienen geehrt und gefördert. Schon von alters her wurden die Produkte der Bienen medizinisch genutzt. Honig, Propolis, Pollen, Gelee Royal sind ein großer Reichtum für unsere Gesundheit und finden in der Therapie Verwendung.
 

Erstaunliche Zahlen:

  • 30 km/h ist die Spitzengeschwindigkeit einer Biene.

  • Carnica - die sogenannte Kärntner Biene ist die einzige in Österreich zugelassene Zuchtbiene.

  • Bis zu 3 km fliegt eine Arbeitsbiene auf Futtersuche.

  • Etwa 50.000 Arbeiterinnen leben in einem Bienestock.

  • 6-8 Wochen alt wird eine Bienenarbeiterin. Die sogenannten Winterbienen, die das Überleben des Volks im Winter sicherstellen, werden 8. Monate alt. Sie heizen den Stock durch ständige Bewegung.

  • Die Königin kann bis zu 5 Jahre alt werden.

  • 90 mg wiegt eine Biene. Pro Sammelflug bringt sie 60 mg Nektar zurück zum Stock. Um 1 Kilo Honig zu erzeigen, müssen die Bienen bis zu 10 Mio. Blüten anfliegen und etwa 800.000 km zurücklegen.

  • Der Bienentanz ist die Sprache der Bienen. Im Stock führen sie entweder den Rundtanz auf, wenn eine Futterquelle weniger als 100 Meter entfernt ist oder den Schwänzeltanz, wenn die Blüten weiter weg sind.

  • Karl von Frisch erforschte das Bienenleben. Er erhielt 1973 den Nobelpreis.

  • Propolis wird von den Bienen erzeugt, um Ritzen im Stock abzudichten und Bakterien und Pilzbildungen zu verhindern = natürliches Antibiotikum, auch für die Menschen.

  • Blütenhonig wird aus dem Blütennektar der Pflanzen gewonnen.

  • Waldhonig wird aus dem sogenannten Honigtau gewonnen, der durch den "Siebröhreneffekt" austritt, wenn Bäume von Blattläusen angezapft werden.

  • 5 Milliarden Euro beträgt der errechnete Wert, den Bienen in Europa in einem Jahr erwirtschaften.

Quellen: Global 2000 und www.imker-wien.at

 

&

www.botanikus.de - die Seite über Giftpflanzen für Mensch und Tier mit großer Bilderdatenbank über heimische Blütenpflanzen

 

 

& Teures Design auf Kosten der Umwelt: KAFFEEKAPSELN

Die Kaffeekapseln, präsentiert durch George Cloony, erreicht einen einzigartigen Höhenflug. Sie ist einfach handhabbar, schön bunt und ein Designobjekt für die moderne Küche. Und sie ist aus Aluminium und damit garantiert umweltschädlich.

 

Für die Herstellung von Aluminium werden große Mengen an Rohstoffen und Energie benötigt. Zum Abbau des Aluminiumsrohstoffes werden brasilianische Regenwälder und sibirische Urwälder gerodet. Bei der Aluminiumerzeugung fallen hoch giftige Abfallprodukte an, die die dort lebenden Menschen massiv belasten und Erde und Wasser verseuchen.
Um Konsumenten, die für die Umweltproblematik immer sensibler werden, zu beruhigen, spricht Nespresso von einer "100 %igen Wiederverwertbarkeit". Doch das ist lt. Forschungsanstalten falsch.

Lesen Sie mehr: PDF\Kaffeekapseln.jpg

Quelle: GLOBAL NEWS 1/10

 

 

&    Kraft der roten Beere - PREISELBEERE
Harnwegsinfekte natürlich behandeln
An den unangenehmen Symptomen der Harnwegsinfekte leiden besonders in den Wintermonaten viele Menschen  - speziell Frauen machen mehrmals jährlich eine Infektion durch.
Der regelmäßige Konsum von Preiselbeersaft beugt Harnwegsinfekten vor und eignet sich zudem als Mittel gegen Bakterien, die gegen herkömmliche Antibiotika bereits resistent sind.
Die Hauptwirkstoffe des Saftes sind Proanthocyanidine und Procyanidine, die das Anheften der Bakterien an die Schleimhaut im Harntrakt verhindern und somit eine Ausschwemmung der Krankheitserreger fördern. Beachtenswert ist auch der hohe Gehalt an Vitamin C, wodurch eine weitere Unterstützung des Immunsystems erreicht wird.
Durch die gute Verträglichkeit eignet sich Preiselbeersaft besonders zur längerfristigen Einnahme und ist somit die ideale Möglichkeit wiederkehrende Harnwegsinfektionen dauerhaft zu bekämpfen.

&    Unglaublich ... aber wahr!
Gewaltdarstellungen in den Medien können bei Kindern und Jugendlichen die Hirnaktivität beeinflussen und so zu Aufmerksamkeitsstörungen führen. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Forscher aufgrund einer Studie, in der sie den Zusammenhang zwischen der Hirndurchblutung und dem Konsum von Gewaltvideos und Computerspielen untersuchten. Bei Jugendlichen, die besonders vielen Gewaltdarstellungen ausgesetzt waren, war der für Aufmerksamkeit und Selbstkontrolle zuständige Gehirnbereich auffallend wenig aktiv.
Dazu passt auch der Text von Walter Koren "Spiel mit das Lied vom Tod" - Willkommen in der Wirklichkeit. Töten muss gelernt werden und Computerspiele sind Tötungstraining.
Nachzulesen im AEGIS IMPULS Nr. 21 1. Quartal 2005

&    Aus der NATURHEILKUNDE: Kartoffel und Kren
Von einem alten und sehr erfahrenen Landarzt stammt folgendes Rezept:
Man koche sich ein paar Kartoffel, zerdrücke sie zu einem Brei und mische diesen mit zerriebenem Kren, je nach Geschmack. Diese Mischung empfahl er als erste Maßnahme bei jeder Verkühlung mit und ohne Fieber. Vor allem aber bei sogenannten grippalen Infekten, die oft mit einem Fieberstoß beginnen. Er wollte damit die Einnahme fiebersenkender Mittel verhindern, weil er wusste, dass solche Viruskrankheiten durch das körperliche Fieber am besten zu kurieren sind. Kren, also Meerrettich, ein uraltes in der Naturheilkunde verwendetes Mittel, wirkt stoffwechselanregend, harntreibend und allgemein entzündungshemmend. Selbst bei einfachem Schnupfen hat sich der Kartoffel-Kren-Brei oft bestens bewährt. Der Hauptbestandteil des Krens ist das Senfölglykosid Sinigrin.

&    EISEN, SALZ und MAGENSÄURE
Im jüngst erschienen Buch "Auf den Spuren der Methusalem-Ernährung" verfolgt der Autor, Ernährungsberater und Seminarleiter Henning Müller-Burzler die Theorie, dass Eisenmangel im Körper, also letztendlich der Hämoglobinmangel, ursächlich mit geringer Salzaufnahme und daher verminderter Magensäureproduktion zusammenhängt. Vegetarier konsumieren im Großen und Ganzen weniger Salz als Nichtvegetarier. Das Eisen in der pflanzlichen Nahrung stellt eine größere Herausforderung an den Verdauungsapparat als das Eisen aus dem Fleisch, welches leichter aufgenommen wird. Müller-Burzler sieht als wichtigste Voraussetzung für eine optimale Verwertung von pflanzlichem Eisen eine gute Magensäurebildung, da diese das dreiwertige Eisen auf zweiwertiges reduziert und damit besser resorbierbar macht. Zu wenige Chloridionen können die Magensäurebildung behindern. Eine übertrieben salzarme Zubereitung der Speisen kann somit indirekt zu einem Eisenmangel führen.
Optimal ist natürlich, Naturkristallsalz zu verwenden, denn dieses enthält ja sehr wichtige Elemente für unseren Körper.
Quelle: PULSAR

&    MIKROWELLE: ZERSTÖRUNG DER NAHRUNG GESUNDHEITSRISIKO?
Schon 1991 warnte der damalige EU-Kommissar für Ernährung in Brüssel, K. von Miert, vor dem Gebrauch von Mikrowellenöfen. Er erklärte, dass die im Mikrowellenofen verstrahlten Lebensmittel schädliche Auswirkungen auf den Menschen haben können.

Die erste Entwicklung von Mikrowellenöfen fand während des 2. Weltkrieges an der Humboldt Universität, Berlin, statt. Das Ziel war, den Soldaten zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort warme Nahrung zur Verfügung stellen zu können. Die Resultate zeigten jedoch das damit verbunden hohe Gesundheitsrisiko, worauf Herstellung und Gebrauch von Mikrowellenöfen im ganzen Reichsgebiet verboten wurden.
Nach dem Krieg wiederholten die Russen die deutschen Forschungen mit demselben Resultat. Auch in der Sowjetunion wurde die Mikrowelle verboten.
Ende der 80er Jahre bestätigten neue wissenschaftliche Untersuchungen in der Schweiz die Gefährlichkeit der Mikrowellenöfen.

Die Forschungen bewiesen:
Zerstörung des Nährwertes der Nahrung.
Abnahme der Bioverfügbarkeit von Nährstoffen wie Fetten, fettähnlichen Stoffen, Eiweißen, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralien = der Körper kann die Stoffe nicht mehr aufnehmen und verarbeiten. 
Verlust von bis zu 90 % der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmittel.
Übersäuerung der Nahrung
Strahlenschäden durch den Betrieb von Mikrowellen
Die Strahlung in einem Mikrowellenofen ist widernatürlich und schädlich. Eine vollkommene Abdichtung ist kaum möglich. Die Grenzwerte für die austretende "Leckstrahlung" richten sich nach den technisch-wirtschaftlichen Möglichkeiten der Hersteller. Es ist aber möglich, die Strahlung messen zu lassen. Infos bei SYMBIOSE.
Gesundheitsschäden durch die im Mikrowellenofen erhitzten und aufgetauten Speisen und Getränke.
Wissenschaftliche Studien belegen und beweisen, dass die heute verwendete technische Mikrowelle Gesundheitsschäden verursacht. 
Die technisch Mikrowelle erzeugt Erwärmung durch hochfrequente und dauernde Umpolung (2,5 Milliarden mal pro Sekunde) der Stoffe und Substanzen. Dadurch entsteht Reibungswärme, und damit Denaturierung und Zerstörung der Nahrungsstrukturen. Die Nährstoffe werden zu widernatürlichen Formen deformiert.  Auf beschädigte Molekülstrukturen reagiert das körpereigenen Immunsystem wie auf ein Gift. Es reagiert mit Abwehr. Veränderungen der Blutwerte sind nachgewiesen: u. a. Zunahme der Leukozyten, Abnahme des Hämoglobins.

Im Gegensatz zum Mikrowellenofen wird bei der traditionellen Kochweise auf dem Herd, im Backofen und im Steamer die Nahrung auf natürliche Weise von außen nach innen erwärmt, ohne Reibung.
Quelle: The World Foundation for Natural Science, Ch-3000 Bern 31

Zahlen zum Staunen
&    NERVENSYSTEM und GEHIRN
Gesamtlänge aller Nervenfasern des Menschen ca. 768.000 km (entspricht der Strecke Erde-Mond-Erde)
Mögliche Anzahl der gleichzeitig einfließenden Nachrichten in eine Nervenzelle: mehr als 200.000
Gesamtzahl der Nervenzellen des Menschen: 30 Milliarden
Anzahl in der Großhirnrinde: 10 Milliarden
Anzahl in der Kleinhirnrinde: 10 Milliarden
Normaler täglicher Verlust von Nervenzellen: 50.000 - 100.000
Folgen einer Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr des Hirns: 
Bewusstlosigkeit nach ca. 8 - 12 Sekunden
irreversible Teilschäden des Gehirns nach ca. 3 -8 Minuten
Gehirntod nach ca. 8 - 12 Minuten
Gewicht des Gehirns von Bismarck (83 Jahre): 1.807 g
Gewicht des Gehirns von Schiller (46 Jahre): 1.580 g
Quelle: Der Mensch in Zahlen. Konrad Kunsch und Steffen Kunsch
Spektrum - Akademischer Verlag

&    HYPERAKTIVITÄT durch SÜSSIGKEITEN
Hyperaktivität bei Kindern und ADS (das Aufmerksamkeits-Defizitsyndrom) werden  allmählich zu einem Problem, das Eltern und Lehrern immer mehr zu schaffen macht. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, ADS zu begegnen. Die schlechteste Lösung ist wohl, dem Kind Ritalin zu geben, da dieses Medikament viele Nebenwirkungen, wie Müdigkeit, Ess- und Schlafstörungen, Hautausschläge, Ticks, Weinerlichkeit, usw. nach sich zieht. Das Beste ist, ADS und der Hyperaktivität die Grundlage zu entziehen, wobei die Ernährung eine große Rolle zu spielen scheint. So hat der Verzehr von vielen Süßigkeiten, Weißmehl und Nahrungsmitteln, die stark mit Phosphor angereichert wurden, anscheinend einen negativen Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit der Kinder. Zu den Nahrungsmitteln, die Kinder meiden sollten, gehören demnach Kekse, Gummibärchen, Mars-Riegel, Bonbons, Schokocreme, Kinderschokolade, Kuchen, aber auch süße Getränke wie Kaba, Coca-Cola und ähnliche. Neben der Ernährung können natürlich auch andere Faktoren ADS und Hyperaktivität begünstigen, wie etwa die Scheidung der Eltern, Verlust eines Elternteils, emotionaler oder körperlicher Missbrauch, Schlafmittel, Medikamente, Psychopharmaka und Elektrosmog oder andere Umwelteinflüsse.
Quelle: Natur und Heilen 6/2004


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